Wenn der Chefredakteur des GrenzEcho seit Beginn der Pandemie schon in seiner Funktion als erster ostbelgischer Meinungsmacher in seinen täglichen Leitartikeln nicht die Motivation und Verantwortung spürt, einen zumindest ansatzweise konstruktiven und positiven Beitrag zur Bewältigung der Krise zu leisten, sollte er sich vielleicht die Worte von Erica Vlieghe zu Herzen nehmen: „Endlich einmal aufhören, zu jammern.“
Wir werden diese Krise nur gemeinsam bewältigen, oder wir werden sie nicht bewältigen. „Nullen“ aus dem journalistischen Glashaus zu verteilen, ist einfach. Besser wäre es wohl in den Spiegel zu schauen und sich zu fragen: „Was ist mein Beitrag?“
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