Es war der 16. Karrieresieg des 25. Jährigen, der im vergangenen Jahr noch bei Gent-Wevelgem triumphiert hatte. Der Raerener Neo-Profi Laurenz Rex fuhr auf den 96. Platz, mit 4:25 Minuten Rückstand auf Pedersen. Für ihn war es das zweite Profirennen für Bingoal - Wallionie Bruxelles. Seine Aufgabe war es, Timothy Dupont und Arjen Livyns zu schützen und nach vorne zu bringen. „Ich habe meinen Job voll erledigt und bin immer um meine Leader herumgefahren“, resümierte der 21-Jährige gegenüber dem GrenzEcho. „Allerdings fühlte sich Timothy irgendwann nicht mehr gut, was ich aber nicht mitbekommen hatte. Ich habe dann auf ihn gewartet. Als er aber nicht mehr kam, bin ich so weitergefahren, dass ich den Anderen helfen konnte. Den Anschluss nach vorne habe aber natürlich nicht mehr bekommen.“ Zudem passierte vor ihm noch ein Unfall, in den er zwar nicht verwickelt war, der ihn aber dennoch ausbremste.
Mit Jenthe Biermans (Platz fünf), Greg Van Avermaet (acht) und Bert Van Leberghe (neun) landeten drei weitere Belgier in den Top 10. (tf)

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