EU-Automarkt bricht ein – Neuzulassungen sinken um knapp ein Viertel

<p>Die Autos in Europa „gehen nicht weg“ wie üblich. Der Hauptgrund: die Coronakrise.</p>
Die Autos in Europa „gehen nicht weg“ wie üblich. Der Hauptgrund: die Coronakrise. | Archivfoto: picture-alliance/ dpa

In Spanien fiel der Rückgang um gut die Hälfte im Januar noch kräftiger aus. Belgien wies einen Rückgang von 27,2 Prozent auf. In Italien sanken die Neuzulassungen um 14 Prozent.

Frankreich erwies sich mit einem Minus von 5,8 Prozent als recht robust. Frankreich und Schweden (mit einem Plus von 22,5 Prozent) waren den Acea-Angaben zufolge die einzigen EU-Länder, die einen prozentual zweistelligen Rückgang vermeiden konnten.

Die deutschen Autokonzerne Volkswagen, Daimler und BMW fuhren allesamt zweistellige Rückgänge ein, am schwersten davon traf es Volkswagen. Opel aus dem französisch-italienischen Stellantis-Konzern (Peugeot, Fiat) kam auf ein Minus von 32,4 Prozent. (dpa/mv)

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