Reaktion auf „Mieses Arbeitsklima in Kelmis“

Wir waren sehr erstaunt, als wir am 6. Februar im GrenzEcho den Artikel „Mieses Arbeitsklima in der Gemeinde Kelmis?“ gelesen haben. Da wir den Change-Prozess als Direktionsrat verantwortlich begleiten, überrascht es uns, dass die Autorin des Artikels keinen von uns dazu kontaktiert hat. So entsteht fälschlicherweise der Eindruck, dass der eingeleitete Veränderungsprozess von unseren Kollegen nicht getragen wird.

Das Gegenteil ist der Fall. In diesem Zusammenhang verweisen wir aktuell auf die drei Dialogforen, die wir am Montag (8. Februar) unter strikter Einhaltung der Coronaschutzmaßnahmen abgehalten haben. In den Gesprächen gab es Lob für unsere Arbeit, aber auch kritische Anmerkungen. Das ist gut so und gehört zu jedem Veränderungsprozess, ob in privaten oder öffentlichen Einrichtungen, dazu. Wir nehmen jeden Kritikpunkt ernst und lassen die Kommentare in unsere Überlegungen einfließen, mit dem Ziel, unserem Personal ideale Arbeitsbedingungen und der Bevölkerung eine optimale Dienstleistung zu gewährleisten.

Abschließend möchten wir hervorheben, dass die drei Arbeitstreffen am Montag nachweislich von der großen Mehrheit des Personals sehr positiv bewertet worden sind. Die anerkennende Resonanz hat uns erneut gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und uns den gemeinsam gesteckten Zielen nähern.

Falls die Autorin des Artikels oder Parteien/Mandatare aus dem Gemeinderat in Zukunft Themen, die in unserem Verantwortungsbereich liegen, aufgreifen bzw. in der Öffentlichkeit behandeln wollen, würden wir es begrüßen, an der faktisch korrekten und objektiven Einschätzung der Situation teilhaben zu dürfen. Das ist im vorliegenden Fall leider versäumt worden.

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