Die beiden ersten Erschütterungen ereigneten sich gegen sieben Uhr mit einer Stärke von 0,4 und 1,1, gefolgt von einer weiteren nach zehn Uhr mit einer Stärke von 1,4, wie der Landeserdbebendienst auf seiner Internetseite berichtete. Den Messungen zufolge geschahen sie in einer Tiefe zwischen 5,5 und 8,5 Kilometern.
Beben dieser Stärke seien nicht ungewöhnlich, sagte Klaus Lehmann, der Leiter des Landeserdbebendienstes. Es seien keine Nachrichten eingegangen, dass das Beben fühlbar gewesen sei. „Die Aachener Nachrichten“ hatten zuvor berichtet.
Im Januar hatte im Süden von Aachen mehrfach die Erde gebebt. Die stärkste Erschütterung lag damals bei 2,8. Die niederrheinische Bucht ist eines der aktivsten Erdbebengebiete Mitteleuropas. (dpa/calü)

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