Gerhard Schmitz ereifert sich in der Corona-Debatte derart, dass er sogar den „Gottesstaat“ bemühen muss!
Je nach Lesart (sollte er den islamischen Gottesstaat gemeint haben) ist dies eine Unverschämtheit (nämlich Andersdenkende mit Terror gleichzusetzen). Längst aber geht es ihm nicht mehr um Konstruktives, sondern nur ums „Motzen an sich!“
Corona-Maßnahmen – gleich welcher Art – zeitigen für ihn nun mal den schlimmsten Freiheitsentzug... Als Blender führt er deshalb Begriffe wie „Gläubige“, „Zweifler“, „Glaubensabfall“ an und verklärt Corona-Herausforderungen zum „Glaubenskrieg“ – dessen Zusammenhänge nur er alleine kapiert...
Doch seine egozentrische Kaffeesatzleserei zum „Kampfgeschehen“ ist nur heiße Luft! Die meisten Menschen bleiben nämlich – trotz Pandemie – immer noch gelassen und drehen auch nicht am Rädchen, wenn ein Virologe naht! (Gut, dazu bedarf es einer gewissen Resilienz!). Bei 2,1 Millionen Corona-Toten bleibt Gerhard Schmitz nichts anderes, als zähneknirschend sein „Kreuz“ (Maske) zu tragen!
Bildlich: Wenn Gerhard Schmitz mit dem Wagen an einer roten Ampel warten muss, verspürt er dann auch „tief empfundenen Freiheitsentzug?“ Denn Verkehrsregeln sind ihm ja ebenfalls „von denen da oben“ (den Regierenden) aufoktroyiert worden! Verkehrsregeln sind aber dazu da, sich und andere zu schützen (Corona-Maßnahmen sind ähnlich). Fazit: Das gereizte Herbeisehnen „personalisierter Regeln“ bleibt eine Illusion – selbst, wenn man sie als „Freiheitsentzug“ umdeutet.
Kommentare
Sehr geehrter Herr Radermacher,
Sie beschimpfen mich als „Blender“, dabei ist Ihr immer wiederkehrendes Argumentationsmuster bei tatsächlichen Blendern sehr beliebt. Sie überdehnen Eigenschaften einer Sache unzulässigerweise auf eine andere Sache alleine aufgrund punktueller Gemeinsamkeiten, die sich in Ihrem Falle bereits in gleichklingenden Benennungen erschöpfen.
So suggerieren Sie, dass Corona-Regeln bereits deshalb Sinn machen würden, weil es ja „Regeln“ sind, denen die tatsächliche Nützlichkeit von anderen bewährten Regeln (Verkehrsregeln) alleine aufgrund der gleichlautenden Benennung („Regeln“) zuzuerkennen sei.
Auf die gleiche Weise wird erwartet, dass der Bürger der Corona-Impfung bereits aufgrund des Begriffs „Impfung“ die tatsächliche Nützlichkeit anderer bewährter Impfungen (Polio) zuerkennt.
Es ist eine Art Schubladendenken, das Sie praktizieren, um jeder sachlichen Diskussion auszuweichen, und um offenkundige Textverständnisschwächen („dessen Zusammenhänge nur er alleine kapiert“) zu überspielen.
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