Schüsse, Schreie und jede Menge Blut – am Freitag herrschte in Worriken Ausnahmezustand. Anlass war eine multidisziplinäre Übung der Polizeizone Eifel, die in Zusammenarbeit mit der Hilfeleistungszone der DG, dem Roten Kreuz, dem Notarzt aus St.Vith sowie der deutschen Bundespolizei durchgeführt wurde. Ziel war es, die Einsatzkräfte bestmöglich auf Extremsituationen vorzubereiten und das Zusammenspiel der verschiedenen Dienste zu trainieren. So nahmen mehr als 100 Einsatzkräfte an der Aktion teil.