Wiedereröffnung der Friseursalons: Weder FFP2-Masken, noch wöchentliche Tests sind derzeit beschlossene Sache

<p>Wiedereröffnung der Friseursalons: Weder FFP2-Masken, noch wöchentliche Tests sind derzeit beschlossene Sache</p>
Illustrationsbild: dpa

Der Konzertierungsausschuss hatte am Freitag in Aussicht gestellt, dass Kontaktberufe, dazu zählen auch Friseure, nach einer erneuten Bewertung der epidemiologischen Situation am 5. Februar am 13. Februar wieder ausgeübt werden können. Die Wiedereröffnung der Friseursalons ist allerdings an strenge Bedingungen geknüpft, darunter eine permanente Belüftung oder die Installation eines CO2-Detektors sowie die Verpflichtung für den Friseur, eine FFP2-Maske zu tragen und sich wöchentlich testen zu lassen. Vertreter der Branche halten diese Bedingungen für „inakzeptabel“.

Laut Clarinval sei derzeit weder die Verpflichtung in Bezug auf die Masken noch auf die Tests beschlossene Sache, auch wenn dies so kommuniziert worden sei. Die MR bezeichnet die genannten Bedingungen als „diskriminierend“, da sie anderen Berufen, die ebenfalls im Kontakt mit der Öffentlichkeit stehen, nicht auferlegt werden. Zu diesem Punkt wurde ein Bericht von den beratenden Experten der Regierung angefordert. (belga)

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