Ausgiebiges Feiern, sei es nach einem Tor oder nach dem Spiel, ist seit Ende Dezember nicht mehr erwünscht. Verstößt ein Verein gegen die Corona-Auflagen, wird er zur Kasse gegeten. Der Spielverantwortliche des Fußballverbandes kann eine Strafe von bis zu 10.000 Euro fordern.
Weil es sich bei der AS Eupen und Cercle Brügge um den ersten Verstoß handelt, müssen beide Klubs jeweils 5.000 Euro zahlen, die allerdings gespendet werden. Die Höhe der Strafe bestätigte AS-Finanzdirektor Thomas Herbert dem GrenzEcho auf Nachfrage. (mn)


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