Neu-Schöffin Christine Kirschfink: „Eine Aufgabe, die mich reizt“
Personalie
Von Von Martin Klever
Lesedauer: 3 min
Ein bisschen „wie die Jungfrau zum Kind“ kommt Christine Kirschfink zu ihrem neuen politischen Mandat. Denn geplant hat sie die Übernahme eines Schöffenamtes in ihrer Heimatgemeinde keineswegs. Durch die kommunalpolitischen Turbulenzen, die Ende Oktober durch die Äußerungen von Heike Esfahlani-Ehlert im Gemeinderat zum Umgang mit der Coronakrise entstanden, sieht sich die zweifache Mutter nun mit einer neuen beruflichen Herausforderung konfrontiert.
Christine Kirschfink legte am Donnerstag ihren Eid als Schöffin ab.
| Foto: David Hagemann
„Natürlich kam das alles überraschend und ich hatte nicht damit gerechnet, aber es ist eine Aufgabe, die mich reizt und die ich gerne angehen möchte. Es fühlt sich nun auch gut für mich an“, verrät die Raerenerin.
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