Belgische Jäger schlagen Alarm – Kaum Nachfrage nach Wildfleisch

<p>Die Schließung des Horeca-Sektors macht den Jägern mitten in der Jagdsaison zu schaffen. Die Vermarktung des erlegten Wildes läuft nur schleppend.</p>
Die Schließung des Horeca-Sektors macht den Jägern mitten in der Jagdsaison zu schaffen. Die Vermarktung des erlegten Wildes läuft nur schleppend. | Illustrationsbild: dpa

Was die Jagd und den Konsum von Wildfleisch betrifft, so hatte hier bereits die Afrikanische Schweinepest vor über einem Jahr für einen Einbruch gesorgt. Bereits in der vergangenen Wildsaison war der Verkauf von Wildschwein zurückgegangen, obwohl die Afrikanische Schweinepest laut Experten nicht auf den Menschen übertragbar ist.

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Kommentare

  • Unausweichliche Entscheidungen sind in Zeiten von Corona für viele schmerzlich. Das müssen wohl auch die Jäger akzeptieren. In quasi allen europäischen Ländern ist derzeit nur der Einzelansitz erlaubt. Die s.g. "Gesellschaftsjagden" sind verboten. Dennoch erlaubt die Wallonische Region momentan noch eine Jagd von max. 4 Personen. Es besteht also kein Grund zu Klagen.

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