„Ich habe mich aufgeregt, als ich in der Presse gelesen und im Fernsehen Demos von Corona-Gegnern gesehen habe, die sich nicht an vorgeschriebene Regelungen zum Schutz gegen die Pandemie halten“, erzählt der Raerener Christoph Laschet. Spätestens da sei ihm die Idee gekommen, dagegen etwas zu unternehmen. „Ich habe mich sofort hingesetzt und einen Aufkleber entworfen.“ Der soll Gegenteiliges erreichen und hoffentlich große Wirkung zeigen.
Christoph Laschet möchte mit dem Aufkleber das Maskentragen in den Köpfen der Menschen verankern
| Foto: Günther Sander
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Von Gerhard Schmitz - Montag 2 November 2020, 15:27
Sehr geehrter Herr Laschet,
Haben Sie irgendeinen Beleg dafür, dass das Tragen von Alltagsmasken, im Gegensatz zu FFP-Masken, irgendeinen gesundheitlichen Nutzen hat, abgesehen davon dass Sie, wie viele andere, daran glauben?
Laut dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArm) „können sich Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.“ (https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/s...)
Das muss man sich mal vorstellen. Seit Monaten tragen weltweit Millionen Menschen diese Masken, und dennoch ist die Wissenschaft nicht in der Lage, eine entsprechende, und sei es eine partielle Schutzwirkung nachzuweisen. Das hindert aber die Masken-Befürworter nicht daran, sich auf der „sicheren“ Seite zu wähnen, sprich zu den „Guten“ zu zählen, die alle Schuld auf die Anderen, die ihren Glauben nicht teilen, abwälzen.
Meine eingangs gestellte Frage ist nun keinesfalls rein rhetorischer Natur, sondern ich hätte wirklich gerne mal eine Antwort darauf.
Ich erinnere zum x-ten Male daran, dass sogar Erika Vlieghe ihre Zweifel am gesundheitlichen Nutzen der Maske hatte und vor allen Dingen die bewusstseinsbildende Wirkung in den Vordergrund rückte. Dass allerdings Corona in Vergessenheit geraten könnte, ist derzeit, auch ohne tägliche Erinnerung durch die Maske, wohl kaum zu befürchten.
Dass heute kaum noch ein Wissenschaftler den Nutzen der Masken öffentlich anzweifelt, liegt weniger an neuen Erkenntnissen, sondern an dem unantastbaren Narrativ, das besagt „Masken sind sinnvoll“. Das beste Beispiel für dieses unsägliche Klima bot der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. med. Klaus Reinhardt, der bei Markus Lanz klar und deutlich nichts anderes sagte, als das, was heute noch auf obiger offizieller Webseite des BfArm zu lesen ist. Und dennoch machte er einen (peinlichen) Rückzieher und spricht plötzlich von der „aktuellen Evidenz aus vielfältigen Studien, die für einen Nutzen des Mund-Nasen-Schutzes sprechen würde“, ohne auch nur eine dieser Studien zu benennen. (https://www.bundesaerztekammer.de/presse/pr)
Übrigens wenn das Ergebnis einer wissenschaftliche Studie lediglich darin besteht, „dass vieles für eine Behauptung spricht“, bedeutet das im Klartext, dass sie diese Behauptung eben NICHT NACHWEIST.
Zur Erinnerung: Bevor das Gegenteil bewiesen wurde, „sprach vieles dafür“, dass die Erde eine Scheibe sei.
Von Dieter Leonard - Dienstag 3 November 2020, 11:34
Merken Sie wirklich nicht, Herr Schmitz, dass Sie seit Monaten ein totes Pferd reiten?
Ihre Beiträge verfolgen nur das einzige Ziel, sämtliche Anstrengungen zur Eindämmung dieser Pandemie zu untergraben.
Gäbe es eine Goldene Zitrone für den destruktivsten Beitrag in der Corona-Krise, Sie hätten ihn sich redlich verdient.
Kommentare
Sehr geehrter Herr Laschet,
Haben Sie irgendeinen Beleg dafür, dass das Tragen von Alltagsmasken, im Gegensatz zu FFP-Masken, irgendeinen gesundheitlichen Nutzen hat, abgesehen davon dass Sie, wie viele andere, daran glauben?
Laut dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArm) „können sich Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.“ (https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/s...)
Das muss man sich mal vorstellen. Seit Monaten tragen weltweit Millionen Menschen diese Masken, und dennoch ist die Wissenschaft nicht in der Lage, eine entsprechende, und sei es eine partielle Schutzwirkung nachzuweisen. Das hindert aber die Masken-Befürworter nicht daran, sich auf der „sicheren“ Seite zu wähnen, sprich zu den „Guten“ zu zählen, die alle Schuld auf die Anderen, die ihren Glauben nicht teilen, abwälzen.
Meine eingangs gestellte Frage ist nun keinesfalls rein rhetorischer Natur, sondern ich hätte wirklich gerne mal eine Antwort darauf.
Ich erinnere zum x-ten Male daran, dass sogar Erika Vlieghe ihre Zweifel am gesundheitlichen Nutzen der Maske hatte und vor allen Dingen die bewusstseinsbildende Wirkung in den Vordergrund rückte. Dass allerdings Corona in Vergessenheit geraten könnte, ist derzeit, auch ohne tägliche Erinnerung durch die Maske, wohl kaum zu befürchten.
Dass heute kaum noch ein Wissenschaftler den Nutzen der Masken öffentlich anzweifelt, liegt weniger an neuen Erkenntnissen, sondern an dem unantastbaren Narrativ, das besagt „Masken sind sinnvoll“. Das beste Beispiel für dieses unsägliche Klima bot der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. med. Klaus Reinhardt, der bei Markus Lanz klar und deutlich nichts anderes sagte, als das, was heute noch auf obiger offizieller Webseite des BfArm zu lesen ist. Und dennoch machte er einen (peinlichen) Rückzieher und spricht plötzlich von der „aktuellen Evidenz aus vielfältigen Studien, die für einen Nutzen des Mund-Nasen-Schutzes sprechen würde“, ohne auch nur eine dieser Studien zu benennen. (https://www.bundesaerztekammer.de/presse/pr)
Übrigens wenn das Ergebnis einer wissenschaftliche Studie lediglich darin besteht, „dass vieles für eine Behauptung spricht“, bedeutet das im Klartext, dass sie diese Behauptung eben NICHT NACHWEIST.
Zur Erinnerung: Bevor das Gegenteil bewiesen wurde, „sprach vieles dafür“, dass die Erde eine Scheibe sei.
Merken Sie wirklich nicht, Herr Schmitz, dass Sie seit Monaten ein totes Pferd reiten?
Ihre Beiträge verfolgen nur das einzige Ziel, sämtliche Anstrengungen zur Eindämmung dieser Pandemie zu untergraben.
Gäbe es eine Goldene Zitrone für den destruktivsten Beitrag in der Corona-Krise, Sie hätten ihn sich redlich verdient.
Das ist einfach nur noch bemitleidenswert.
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