Mit sechs Wochen Slowdown in die stille Zeit

<p>Statt Weihnachtsmärkten wie diesen in Quedlinburg in Sachsen-Anhalt gibt es dieses Jahr trautes Beisammensein im Familienkreis als Vorweihnachtsprogramm.</p>
Statt Weihnachtsmärkten wie diesen in Quedlinburg in Sachsen-Anhalt gibt es dieses Jahr trautes Beisammensein im Familienkreis als Vorweihnachtsprogramm. | Foto: dpa

Die Belgier erwarten harte sechs Wochen. Man könnte sie eine Fastenzeit vor dem Weihnachtsfest nennen, eine verlängerte Adventszeit. Doch anstelle der fröhlichen Erwartung werden uns harte Einschränkungen auferlegt.

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Kommentare

  • Interessant finde ich , dass nun in allen Ländern der EU von Politik wie Expertentum deutlich darauf hingewiesen wird, dass eine der größten Sorgen die Überforderung oder gar der Kollaps des Gesundheitssystems ist ( und nicht, wie man als Bürger/in gern meint, die Sorge um den Einzelnen ) .
    Dies ist für "Politik" auch ganz selbstverständlich: das Gemeinwesen steht im Vordergrund, nicht der einzelne ( auch persönlich noch so traurige Fall ) einer einzelnen Person. Darauf weist im gewissen Sinn ja auch der Wortschatz ( aus der Tiermedizin) mit bis dato eher ungebräuchlichen Ausdrücken wie " Herdenimmunität" hin. Es geht um die Gesamtheit der " Herde" , für die sozusagen der "gute Hirte" die Verantwortung hat. Um in diesem Bild zu bleiben : auch ein/e Politiker/in hat vor allem die Gesamtheit und deren Wohlergehen als die besondere Aufgabe der Politik im Vordergrund zu sehen, nicht das einzelne Individuum . Und für renitente Mitglieder der Gruppe ( der "Herde") muss der Hirte dann , noch immer in diesem Bild bleibend, ja auch durchgreifen.

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