Ganz Frankreich könnte nächste Woche rot werden

<p>Für Steven Van Gucht ist derzeit noch unklar, wie sich die Corona-Zahlen in Belgien weiterentwickeln werden.</p>
Für Steven Van Gucht ist derzeit noch unklar, wie sich die Corona-Zahlen in Belgien weiterentwickeln werden. | Foto: belga

Im Durchschnitt werden täglich 1.629 Neuinfektion diagnostiziert (plus acht Prozent). Der Anstieg flache ab, sagt der Virologe Steven Van Gucht. Die höchste Anzahl neuer Fälle werden aus der Region Brüssel-Hauptstadt gemeldet.

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Kommentare

  • Experten:„Jeder, der mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person in engen Kontakt gekommen ist, aber eine Mundmaske getragen hat, sollte nicht erneut getestet und nicht in Quarantäne gestellt werden. Zumindest wenn die infizierte Person auch eine Mundmaske trug.“

    Das musste ich jetzt zweimal lesen. Wenn ich also eine infizierte Person umarme oder neben ihr auf dem Sofa sitzend fernsehe, muss ich weder in Quarantäne, noch einen Test machen, insofern wir beide eine Maske getragen haben. Ich frage mich, ob Erika Vlieghe diese Sicht teilt. Sie hatte Ende Juni im VRT „beeindruckende“ Bilder kommentiert, welche den Nutzen von Masken belegen sollten, räumte aber ein, dass diese „niet perfect zijn“ und dass „er nog dampjes hier en daar zijn“, und demzufolge die Maske allein nicht schützen würde und lediglich als Teil eines Gesamtpakets gesehen werden muss, siehe. https://www.vrt.be/vrtnws/nl/2020/06/28/erika-vlieghe-over-mondmaskers-c... (Zeit: 7:59 bis 8:14).

    Wenn ich mir Erika Vlieghe’s „dampjes“ vor Augen halte und dann den Herren Yves van Laethem und Steven van Gucht auf fraglicher Pressekonferenz aufmerksam zuhöre, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die beiden Virologen die Gefährlichkeit des Corona-Virus selber nicht mehr ernst nehmen.

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