Das hat es in der Geschichte der 24 Stunden am Nürburgring bislang noch nicht gegeben: Die 48. Ausgabe des populären Rennmarathons am Wochenende in der Eifel läuft wegen des Coronavirus fast ohne Zuschauer ab. Die berühmt-berüchtigte Partymeile vermissen nicht nur die Motorsportanhänger und die Organisatoren, sondern auch die Fahrer.
Tristes Bild: Rassige Rennautos auf der Nordschleife ohne die gewohnte Zuschauerkulisse
| Fotos: Herbert Simon
Tristes Bild: Rassige Rennautos auf der Nordschleife ohne die gewohnte Zuschauerkulisse | Fotos: Herbert Simon
Der Mercedes AMG GT3 #10 bei den 24h Nürburgring, mit u.a. dem finnischen Wahl-Eupener Markus Palttala, hier in der legendären Steilkurve Karussel
Olivier Muytjens, „Brody“, Jacques Derenne (v.r.n.l.): Im Gegensatz zum Vorjahr (Foto) diesmal keine Sonnenbrillen, sondern Masken
„Es ist diesmal draußen ganz anders“, beklagt beispielsweise der junge Belgier Dries Vanthoor das triste Bild an der sonst so belebten Nordschleife: „Wie üblich sieht man dort die Fans mit Grill und Feuer, jetzt ist keiner da.“ Der 24h-Vorjahressi
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