Sein Geld wurde „Juppi“ zum Verhängnis

Nachdem eine Polizeibeamtin im Eupener Gerichtsgebäude Chat-Verläufe präsentiert hatte, die den Austausch zwischen den beiden Angeklagten um den Jahreswechsel 2017/2018 dokumentierten, platzte es aus der damaligen Partnerin des Opfers heraus. Auf die Rückfrage eines Geschworenen, was die Aussage „Ich gestehe alles“ bedeute, antwortete Kathrin Hilpert: „Ich habe die Tat geplant und meinen Sohn instrumentalisiert.“ Später fügte sie hinzu: „Ich bin am Tod von Jupp schuld. Ich kann meine Art des Handelns nicht nachvollziehen. Mir ist heute unvorstellbar, was ich damals gemacht habe.“ Und auch beim Motiv spielte sie mit offenen Karten: „Er sollte sterben wegen des Geldes. (...) Er war ein sehr guter Mann. Er hatte es nicht verdient.“ Aus verschiedenen Erbschaften lagen auf seinen Konten 160.000 Euro.

Von dem Vorwurf, dass das Opfer sie sexuell belästigte habe, nahm die Angeklagte Abstand.

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