Der Veranstalter will in Kürze weitere Erläuterungen zu den Hintergründen, die ihn zu diesem Schritt veranlasst haben, geben.
Mit Hinweis auf die erforderliche Eindämmung der Coronavirus-Pandemie sind bei unseren deutschen Nachbarn Großveranstaltungen bis Ende Oktober verboten. Der ausrichtende ADAC hatte in der Folge versucht, eine Lösung für die Rettung des deutschen WM-Laufs zu finden. Die Rallye sollte nur noch hinter verschlossenen Türen auf dem Truppenübungsplatz Baumholder ausgetragen werden.
Doch auch diese Option erwies sich als nicht machbar. Mit maximal 350 zugelassenen Personen, Teilnehmer einbegriffen, ließe sich das Event nicht durchführen, gab ADAC Motorsportchef Thomas Voss in einer vorab durchgesickerten Erklärung zu verstehen. (hs)

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