„Politiker werden zur Zielscheibe“

„Es war schon schwierig, acht Minuten zu füllen“, sagt Emilie Pelegrin. In jedem Fall hat es die Lontzenerin geschafft, nicht nur die Jury, sondern auch das Publikum so von sich zu überzeugen, dass sie nicht nur mit 500 Euro nebst Kulturgutschein den ersten Platz bekam, sondern auch aus der Hand von Alain Brock vom Eupener Rat für Stadtmarketing den Publikumspreis erhielt.

Der wurde dieses Mal etwas anders ermittelt als sonst. Zwar gab es noch die Möglichkeit, einen Zettel auszufüllen, doch die meisten Stimmen kamen online. Die Organisation des diesjährigen Rhetorikafinales stand natürlich ganz im Zeichen des Allgegenwärtigen. Nicht nur, dass das Finale am 14. März abgesagt wurde, auch der Nachholtermin war von Masken, Abstand und Desinfektion geprägt, sodass die Zuschauerzahl sehr begrenzt war.

Die ausgewählten Themen waren allesamt hochaktuell.

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