Rhetorika-Finale wird endlich nachgeholt

<p>Dieses Bild entstand bei der Generalprobe im BRF-Funkhaus im März. Es zeigt die Finalistin Hannah Pelzer.</p>
Dieses Bild entstand bei der Generalprobe im BRF-Funkhaus im März. Es zeigt die Finalistin Hannah Pelzer. | Fotos: David Hagemann

Im März waren die Finalisten des Rednerwettstreits Rhetorika nur zwei Tage vom Endspurt entfernt. Sie hatten am Tag vorher bei der Generalprobe Lampenfieber überstanden und sich den letzten Schliff für ihr rednerisches Können geholt. Zwei Tage vor dem Finale sagte der Bürgermeister von Büllingen, Friedhelm Wirtz, die Veranstaltung dann allerdings ab. Am Tag danach begann in Belgien der Lockdown. „Wir wissen, wie sehr sich die Kandidaten auf das Finale gefreut haben“, sagt Sebastian Löfgen vom Organisationsteam.

Aus eigener Erfahrung wisse er, wie wichtig die Teilnahme am Finale für den Berufsweg sei. „Wir haben relativ schnell beschlossen, das Finale nicht ausfallen zu lassen, sondern auf einen späteren Termin zu verschieben.“ Mehr Arbeit als in coronafreien Zeiten kam auf das Organisationsteam zu. Die Corona-Schutzmaßnahmen änderten sich ständig. Rückblickend meint Sebastian Löfgen: „Das war eine Herausforderung und eine Chance, in der Krise kreativ zu werden.“

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