Maskenpflicht

Sehr geehrter Herr Schmitz, der beste Beweis, dass die Maskenpflicht keineswegs die Meinungsfreiheit in irgend einer Weise angreift, ist Ihr skurriler Leserbrief.

Wenn ich Sie nun richtig verstehe, möchten Sie, dass Regeln, die einem persönlich nicht behagen, nicht befolgt werden, da durch die Befolgung dieser Regeln das Umfeld an diese Regeln erinnert und animiert wird, das Regelwerk zu befolgen. Dies alles ist Hochverrat.

Bescheuerter geht’s nicht! Fakt ist, Masken helfen dabei, die Verbreitung von Covid-19 einzudämmen. Von meiner Seite her brauchen Sie keinen Mund-Nasenschutz zu tragen.

Ich möchte nicht mit dem Gedanken leben müssen, eventuell einen Menschen in den sicheren Tod geschickt zu haben. Übrigens, wir leben immer noch in Belgien.

Kommentare

  • Sehr geehrter Herr Leffin,

    Nein, Sie haben mich NICHT richtig verstanden. Ich möchte keine Regeln, deren Daseinsberechtigung sich im Wesentlichen darin erschöpft, dass durch die Befolgung dieser Regel das Umfeld daran erinnert und animiert wird, das Regelwerk zu befolgen. Alles klar?

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