Prosumertarif: DG-Parteien sind sich nicht einig

<p>Einige Parteien aus dem PDG befürchten, dass die Einführung des Prosumertarifs die Attraktivität von Fotovoltaikanlagen schmälern wird.</p>
Einige Parteien aus dem PDG befürchten, dass die Einführung des Prosumertarifs die Attraktivität von Fotovoltaikanlagen schmälern wird. | Illustrationsfoto: dpa

Stand jetzt wird der Prosumertarif – also die kapazitätsgebundene Netzgebühr für die Besitzer von Fotovoltaikanlagen – ab dem 1. Oktober in der Wallonie eingeführt. Es sei denn, die Verhandlungen zwischen den Mehrheitsparteien PS, Ecolo und MR über mögliche Kompensationen für Fotovoltaikanlagenbesitzer in Namur ziehen sich nicht in die Länge. Es wäre nicht verwunderlich, verlief die Einführung dieses Tarifes bislang alles andere als reibungslos. Immer wieder wurde nachgebessert, diskutiert und der Termin für die erstmalige Erhebung verschoben.

Zuletzt machten zwei Ostbelgier mit einer Petition auf sich aufmerksam, in der sie die Abschaffung des Prosumertarifs forderten. Grund genug also, einmal bei den politischen Parteien in der DG nachzuhorchen, welche Haltung sie in der Debatte einnehmen.

PFF, Ecolo und Vivant sprechen sich dafür aus; CSP, SP und ProDG sind dagegen.

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