Laut Steuerinspektion soll die finnische Gruppe 2008 zusammen mit einem belgischen Unternehmen ein Konstrukt geschaffen haben, um von dem fiktiven Zinsabzug in Belgien zu profitieren. Ab 2011 begann der Fiskus mit Einforderungen an Fortum. Die Finnen zahlten, zogen aber gleichzeitig vor Gericht.
Nach jahrelangem Rechtsstreit entschied das Gericht in Gent, dass alles ordnungsgemäß sei. Deshalb müssen die Steuerbehörden die gezahlten Steuern zurückerstatten. (belga/gz)

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