„Nur eine klassische Dreierkoalition kann Neuwahlen verhindern“

<p>Sollte die Formel einer klassischen Dreierkoalition die Untersützung aller sechs Parteien finden, könnte Sophie Wilmès erneut Regierungsbildnerin werden und anschließend wieder das Amt der Premierministerin übernehmen.</p>
Sollte die Formel einer klassischen Dreierkoalition die Untersützung aller sechs Parteien finden, könnte Sophie Wilmès erneut Regierungsbildnerin werden und anschließend wieder das Amt der Premierministerin übernehmen. | Foto: Photo News
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Kommentare

  • Was soll das denn? Anfang Mai mahnte De Wever an, es sei Zeit Gespräche zur Bildung einer Regierung zu starten, Vorschlag der natürlich vehement von Magnette und Bouchez verworfen wurde. Der eine wollte bis Ende Juni, der andere bis im September warten.

    Dann starteten Magnette und Rousseau eine sogenannte „Schnupperrunde“, in Wahrheit nichts anderes als der Versuch eine „progressive“ Regierung zu bilden, Versuch welcher glorreich scheiterte und man dann auch zu dem Schluss kam „Vivaldi“ sei wohl gestorben.

    Stattdessen schlagen die Herrn Sozialisten nun vor, die bestehende Regierung durch PS, Spa und CDH zu erweitern, was zwar noch immer nicht zu einer Mehrheitsregierung führt, diese Parteien aber in die Regierung bringt aus der sie dann auch nicht mehr, ohne ihren eigenen Willen, entfernt werden können. Regierungsprogramm? Das sehen wir wenn die Sozialisten in der Regierung sitzen.

    Was die beiden Herren nicht bedenken, ist, dass wenn eine stärkere Minderheitsregierung gewünscht wird, die bestehende Regierung aus MR, Open VLD und CD&V viel mehr Interesse hat die NVA hinzuzunehmen als die PS. Man ist sich qua Inhalt viel näher und die MR könnte, als einzige frankophone Partei, all ihre Ministerposten behalten.

    Hoch gezockt Herr Magnette. Außerdem hat es sich Magnette, en passant, auch noch mit den Grünen verdorben - mit wem eigentlich noch nicht?

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