An vier von fünf Fahrradunfällen ist kein Auto beteiligt

<p>An vier von fünf Fahrradunfällen ist kein Auto beteiligt</p>
Illustrationsfoto: belga

Meistens handelt es sich dabei um Unfälle, die sich ereignen, ohne dass außer dem Radfahrer jemand beteiligt ist, sei es ein Sturz oder die Kollision mit einem Hindernis.

„Poller sind sehr gefährlich“, sagt Professor Bas de Geus, der die Studie für die VUB durchgeführt hat. „Sie stehen oft in der Mitte eines Radweges, um Autos zu stoppen. Aber ein Zusammenstoß mit einem Poller bei 15 oder sogar 20 km/h hat oft katastrophale Folgen. Es ist wie ein Frontalzusammenstoß mit einer Wand.“

Die Studie betont, wie wichtig es ist, die Infrastruktur instand zu halten und die Radwege flach zu halten, „ohne Poller, Löcher oder Bordsteine“. (belga)

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