Todesfälle: 13 (nach 11 am Sonntag). Es handelt sich ausschließlich um Krankenhauspatienten (kein neuer Todesfall in einem Altenheim). Insgesamt starben in Belgien seit dem Ausbruch der Epidemie 9.619 Menschen an den Folgen von Covid-19.
Krankenhäuser: 16 neue Einweisungen (nach 23 am Montag). Gleichzeitig konnten neun Patienten das Krankenhaus genesen verlassen (insgesamt seit 15. März: 16.324). Derzeit befinden sich 573 Corona-Patienten im Krankenhaus. Auf der Intensivstation liegen noch 115 Erkrankte (minus 1).
Infektionen: 89 Neuinfektionen (nach 122 am Vortag). Insgesamt wurden in Belgien bis dato 59.437 bestätigte Infektionen registriert. (gz)

Kommentare
Hoffentlich halten die Menschen sich weiter an die wirksamen Schutzmaßnahmen
ABSTAND MASKE HYGIENE
(geschlossene Grenzen gehören nicht dazu)
dann kann positiv in die Zukunft geblickt werden
Frau Rossberg-Pricken: Die Grenzschließungen waren sehr wohl richtig. Sie kamen nur einige Wochen zu spät. Das hat viele Menschenleben gekostet. Dieser Fehler wird den Regierungen dieser Welt nicht ein zweites Mal passieren. Beim nächsten Aufflackern eines gefährlichen Virus werden sie mit großer Sicherheit die Grenzen innerhalb weniger Stunden komplett schließen. Nur so lässt sich eine weltweite Verbreitung verhindern. Die Menschen sind viel zu mobil, um zu glauben, dass sich ein Virus nicht innerhalb weniger Tage bis ins kleinste Eck dieser Welt verbreitet. Wären die Grenzen wesentlich schneller geschlossen worden, hätte der viermonatige Lockdown verhindert werden können. Jetzt aber haben wir den Salat. Nicht nur viele Menschen sind krank geworden oder verstorben, auch die Wirtschaft und so manches Nervenkostüm haben beträchtlichen Schaden genommen. Und das Abstand und Hygiene alleine nicht genügen, sieht man an den weltweiten Demos, wo jeder genau das Gegenteil tut.
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