Im Jahr 2019 wurden bei Child Focus 487 Fälle mit 905 Kindern gemeldet. Das ist eine Steigerung um 50 Prozent gegenüber 2018.
Auch während des Corona-„Lockdowns“, vom 13. März bis 7. Mai, erhielt Child Focus neun Meldungen von Kindesentführungen, aber die Organisation fürchtet vor allem die kommenden Wochen: „Die Wiederöffnung der Grenzen am 15. Juni in Verbindung mit der Zunahme von Familienstreitigkeiten und Scheidungen während der Corona-Krise kann ein Auslöser für weitere Kindesentführungen sein“, so Hilde Demarré, eine Mitarbeiterin von Child Focus. (belga)

Kommentare
... man kann den Teufel auch an der Wand malen.. warum werden solche Voraussagungen gemacht die weder Hand noch Fuß haben....
.. hiermit wird nur noch mehr Unsicherheit geschürt...
Was schlägt Frau Demarré also vor : die Grenzen sollten lieber geschlossen bleiben, und Kinder in Familien mit eskalierenden Streitigkeiten und evtl. Gewalttätigkeiten verbleiben ? Oder hat sie Lösungsvorschläge ?
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2 Comments
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