Fast ein Jahr nach den Wahlen (26. Mai 2019) haben, in Ermangelung eines königlichen Initiativrechts, die sozialistischen Parteichefs Paul Magnette (PS) und Conner Rousseau (SP.A) das Ruder an sich gerissen, um mit acht weiteren Parteien über die Bildung einer neuen Föderalregierung zu sprechen. Hat das rote Duo eine Chance auf Erfolg? Einen Freifahrtschein haben die beiden jedenfalls nicht.
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