Mehrheit ist nicht gleich Wahrheit

Nun ist die Frage der Kelmiser Bürger berechtigt: „Weiß unser Mehrheitssextett, was Demokratie bedeutet“? Wenn die „C“-Partei jetzt ehrlich zu sich selbst wäre, müsste sie wieder von „Tür zu Tür“ gehen und den Wählerinnen und Wählern klar machen, dass sie mit Unwahrheiten und falschen Versprechungen geködert wurden. Das 137-Punkte-Märchen wurde geschreddert und von allem, was im dunkeln Kämmerlein geschmiedet wurde, ersetzt. Bis jetzt ist außer Spesen nichts gewesen. Die vorige Regierung hat gute Arbeit geleistet. Den Menschen in Kelmis fällt immer mehr auf, dass seit 2018 nichts Vernünftiges mehr geschieht. Bei der jetzigen Mehrheit zählt nur ein Thema: Das Konto, auf das unsere Steuergelder fließen, als Entgelt der „Sechs“. Eine Frage stellt sich bei den Bürgern immer öfter: Wer überprüft eigentlich die nicht-belgischen Kennzeichen, die seit Jahren hier im Umlauf sind? Autosteuer? Von lauter Informationskonfetti der Kelmiser Regierung gibt es nur offene Fragen „wie, wo, was“? „Regierungen muss man wechseln, wie Windeln, und dies aus den selben Gründen“ (Pete Pampers).

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