Busfahrer bedanken sich bei „Helden der Krise“: Einfach einmal „Danke“ sagen

<p>Die TEC-Mitarbeiter des Depots Eupen solidarisieren sich mit den anderen „Helden der Krise“.</p>
Die TEC-Mitarbeiter des Depots Eupen solidarisieren sich mit den anderen „Helden der Krise“. | Foto: Klaus Schlupp

„Wir wollten einfach einmal ‚danke‘ sagen“, sagt Busfahrer Samuel Mattar. Und zwar ein Dankeschön an alle Pfleger, Ärzte, Polizisten, Postbeamte und die anderen, die die Gesellschaft am Laufen halten.

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Kommentare

  • Tolle und vorbildliche Aktion, die ihresgleichen sucht❤️. Ich kann allerdings nicht nachvollziehen, weshalb sich die Direktion gegen einen Korso sträubt, weil angeblich dann die Kosten zu hoch seien. Hat die Direktion schon vergessen, daß im Falle eines Streiks bei der TEC die Kosten um ein vielfaches höher ausfallen ? Die hätte sich bei einer "Rundfahrt als Zeichen des Dankes" (und selbst wenn es genügend Nachahmer in der Wallonie gegeben hätte) bestimmt keinen Zacken aus der Krone gebrochen. In Krisenzeiten wie diesen steht man zusammen und übt gemeinsam Solidarität. Ein Dankeschön, welches von Herzen kommt, kostet bekanntlich NICHTS und darf auch NICHTS kosten .....

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