Eupener Triathlon wird abgesagt: „Wir hatten keine andere Wahl“

<p>Der Eupener Triathlon lockt jedes Jahr mehr als 1.000 Sportler nach Ostbelgien.</p>
Der Eupener Triathlon lockt jedes Jahr mehr als 1.000 Sportler nach Ostbelgien. | Foto: David Hagemann


Olivier Henz, vor wenigen Tagen haben Sie den Ostbelgien Triathlon, der Anfang August an der Wesertalsperre stattfinden sollte, abgesagt. Was hat Sie dazu bewogen, diese Entscheidung so früh zu treffen?


Nachdem der nationale Sicherheitsrat am 15. April ein generelles Verbot von Massenveranstaltungen bis zum 31. August ausgesprochen hatte, stand für uns leider fest, dass wir unseren Triathlon unter diesen Bestimmungen nicht austragen können. Der Zeitpunkt ist also keineswegs verfrüht. Da, wo tausend Triathleten, nebst Begleitung, Zuschauer und Helfer an einem Wochenende auf engstem Raum die Wesertalsperre bevölkern, ist die Einhaltung der aktuell geforderten Sicherheitsabstände schier unmöglich.


Einen solchen Triathlon vorzubereiten ist enorm zeitaufwendig. Welche Arbeiten waren vor der Absage schon erledigt?

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