Mannschaftssaison 2020 findet nicht statt: „Wir sitzen alle im selben Boot“

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Die Ringer aus Kelmis und Eupen stehen vor einer ungewissen Zukunft. | Foto: Griseldis Cormann

„Wenn es eventuell in naher Zukunft Lockerungen geben könnte im Bereich des Sports, so denke ich, dass diese für uns als Kontaktsportart noch lange nicht in Sicht sind“, erklärte Jens Nettekoven, der Präsident des Ringerverbandes. Dem waren zahlreiche Fragen vorangegangen, die wie folgt zusammengefasst wurden: „Kann man eine Saison planen, ohne zu wissen, wann man wieder auf der Matte trainieren kann? Sponsoren ansprechen, die vielleicht ganz andere Sorgen haben? Wechsel einreichen, ohne zu wissen, ob es überhaupt eine Saison gibt? Hallen reservieren, ohne zu wissen, ob man diese dann überhaupt wieder betreten kann? Zuschauer- und Cateringeinnahmen einplanen, ohne zu wissen, ob man bis dahin wieder eine Großveranstaltung bzw. Sportveranstaltung mit Zuschauern durchführen kann?“

„Dann sehen wir vor allem im Jugendbereich die Gefahr, dass viele Kinder die Sportart wechseln.“

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