Gesundheit, unser höchstes Gut

Es ist lobenswert, dass die GE-Redakteure das Wort „Hoffnung“ erwähnen, damit stärken sie unsere Zuversicht und unsere Immunabwehr! Denn es besteht noch immer Panikstimmung, ein Angriff auf unsere Gesundheit versetzt die meisten von uns in Angststarre. Ärzte und Politiker befinden sich bei der Coronakrise in einer sehr schwierigen Lage: Behandeln bzw. reagieren sie maximal, und riskieren dadurch den erschütternden Tod eventuell auch junger Patienten, bzw. die Insolvenz von KMUs, Arbeitslosigkeit, Armut und Tod, so haben sie trotzdem „alles richtig gemacht“. Behandeln sie so wie bei einer saisonalen Grippe, und es kommt, auch nur „mit“ Corona, zum Tod eines Patienten, dann landen sie womöglich vor dem Richter und verlieren Approbation und Ehre. Für die Regierenden würde es Amtsverlust und Karriereende bedeuten. Um so wichtiger sind hier die Medien! Es kann doch nicht sein, dass in Belgien nur zwei Virologen, Marc Van Ranst und Steven Van Gucht, beide unter dem Risiko eines Interessenkonfliktes, als einzige Experten entscheiden, und das obschon sie regelmäßig Fehleinschätzungen begehen. So z. B. verkennt Herr Van Gucht, siehe im GE vom 01.04.2020 „Mundmasken auf der Straße sinnlos“, dass das höchste Ansteckungspotential rund 10 Tage vor dem Ausbruch von Krankheitszeichen besteht. In Deutschland die gleiche Situation, auch hier nur wenige Experten, die auch im Verdacht eines Interessenkonfliktes stehen. Eine TV-Debatte mit Befürwortern einer maximalen Handlungsweise gegenüber einer Vorgehensweise wie bei der saisonalen Grippe würde für Klarheit sorgen.

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