Eine Tragödie und ihre Folgen: Vor zehn Jahren ereignete sich das Zugunglück von Buizingen

<p>An einem verschneiten Montagmorgen prallten vor zehn Jahren zwei Züge in Buizingen frontal aufeinander. Heute ist das Unglück vielen immer noch präsent.</p>
An einem verschneiten Montagmorgen prallten vor zehn Jahren zwei Züge in Buizingen frontal aufeinander. Heute ist das Unglück vielen immer noch präsent. | Fotos: belga

Vor zehn Jahren, am Morgen des 15. Februars 2010, stiegen viele Menschen in den Zug, um wie gewohnt zur Arbeit zu kommen oder einen Ausflug zu unternehmen. Sie wussten zu diesem Zeitpunkt nicht, dass an diesem verschneiten Tag etwas Schreckliches passieren sollte. Als um 8.28 Uhr – und damit mitten im Pendlerverkehr – in Buizingen ein Regionalzug, der von Löwen nach Braine-le-Comte unterwegs war, und der IC Quiévrain-Lüttich frontal aufeinanderprallten, schoben sich die Lokomotiven und jeweils ersten Wagen in- und übereinander. 19 Menschen verloren ihr Leben. 310 Personen wurden verletzt – darunter 35 schwer. Das Leid war groß.

Es dauerte neun Jahre, ehe es zu einem Richterspruch kam.

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