Pro League entscheidet am Freitag über Fernsehrechte
Fußball
Von Jürgen Heck
Lesedauer: 3 min
Gemeinsam mit Vertretern der anderen 23 Proficlubs sitzen Joseph Radermacher und Generaldirektor Christoph Henkel am Freitag für die AS Eupen am Verhandlungstisch, wenn die Pro League den Zuschlag für die Fernsehrechte für die kommenden vier bis fünf Jahre erteilt.
Generaldirektor Christoph Henkel hofft auf einen Verteilerschlüssel, durch den die AS Eupen mehr Fernsehgelder einnimmt.
| Archivfoto: David Hagemann
Es geht also stark vereinfacht ausgedrückt darum, welche Fernsehformate (Livesendungen, Videoclips, Zusammenfassungen, „Montagsmagazine“,...) wann und auf welchem Sender beziehungsweise Streamingdienst zu sehen sein werden.
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