Im Jahr 2009 betrug die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit zehn Jahre und 1,5 Monate, heute sind es laut Acerta fast elf Jahre. An der Spitze steht der Finanzsektor, in dem die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit 21 Jahre und neun Monate beträgt.
Laut Acerta gibt es so etwas wie ein „verflixtes fünftes Jahr“ am Arbeitsplatz. „Wenn ein Mitarbeiter eine gewisse Zeit mit derselben Aufgabe verbringt, entsteht Interesse an zusätzlichen Herausforderungen oder einem Rollenwechsel. Für viele Arbeitnehmer bedeutet dies, dass sie nach vier bis fünf Jahren in derselben Position funktionsmüde werden und die Initiative ergreifen, das Unternehmen zu verlassen. Kontinuierliche Weiterbildung und interne Mobilität sind Wege, um die Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung so frisch und zielgerichtet wie zu Beginn zu halten“, so Acerta.

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