Er setzte sich gegen seinen Liverpooler Teamkollegen Mohamed Salah (Ägypten), der in den vergangenen beiden Jahren triumphiert hatte, sowie den Algerier Riyad Mahrez von Manchester City durch, der 2016 den Titel gewann.
„Ich bin sehr glücklich, gewonnen zu haben, und danke meiner Familie“, sagte Mané, der beim Afrika-Cup im vergangenen Sommer mit seinem Heimatland bis ins Endspiel vorgedrungen war. Im Finale unterlagen die Senegalesen aber Algerien mit 0:1.
Borussia Dortmunds Außenverteidiger Achraf Hakimi (Marokko) wurde zum zweiten Mal in Folge als bester Nachwuchsspieler des Kontinents ausgezeichnet. Der 21-Jährige, der außerdem in die beste Elf Afrikas gewählt wurde, spielt seit 2018 auf Leihbasis beim BVB. Sein Stammverein ist der spanische Spitzenclub Real Madrid. (dpa)

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