Der 32-Jährige war am Neujahrsmorgen um 3.00 Uhr zum letzten Mal gesehen worden. Polizei, Feuerwehr und rund hundert freiwillige Helfer suchen seitdem nach dem jungen Mann. Nachdem die Suchaktion am Freitag ergebnislos unterbrochen wurde, hatte man sich entschieden weiter zu suchen, wie der der Bürgermeister von Vilvoorde, Hans Bonte, der Zeitung „Het Laatste Nieuws“ erklärte. Eigentlich hätte die Suche erst Dienstag wieder aufgenommen werden sollen. Es meldeten sich jedoch verschiedene Taucher der Feuerwehr, die in ihrer Freizeit nach dem Vermissten suchen wollten. Die Suche konzentrierte sich zurzeit auf den Kanal Maritime, der Brüssel mit der Schelde verbindet.
Wie die föderale Polizei auf Twitter meldet, habe man den leblosen Körper des jungen Mannes heute Vormittag aus dem Wasser geborgen. Der Internet-Nachrichtendienst der VRT „Nws“ reagierte bestürzt auf die Meldung. Die Eltern von Frederik sind beide Teil der Redaktion. Auf VRT NWS wurde ein Gedicht für ihn, die Eltern und die Schwester veröffentlicht.

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