Eupener Gericht tagt ab Mitte Dezember wieder „normal“

<p>Ein Paar aus der Gemeinde Amel trennte sich, womit der Mann nicht fertig wurde. Er steht wegen vorsätzlicher Körperverletzung, Waffenbesitz und Belästigung vor Gericht.</p>
Ein Paar aus der Gemeinde Amel trennte sich, womit der Mann nicht fertig wurde. Er steht wegen vorsätzlicher Körperverletzung, Waffenbesitz und Belästigung vor Gericht. | Illustrationsfoto: dpa

„Wir gehen davon aus, dass wir ab dem 16. Dezember wieder normal tagen können“, kündigte Gerichtspräsident Charles Heindrichs gegenüber dem GrenzEcho an. Seit Anfang Oktober leidet das Gericht Erster Instanz unter einer Reihe von Krankschreibungen. Mehr als ein Drittel der Greffiers war oder ist aus den unterschiedlichsten Gründen krankgeschrieben. „Wir gehen davon aus, dass wir den entstandenen Stau relativ schnell abbauen können, sei es durch zusätzliche Sitzungstermine oder verlängerte Sitzungen“, erklärte Heindrichs.

Verletzungen hatten eine 20-tägige Arbeits- unfähigkeit zur Folge.

Zwei Fälle wurden am Montag verhandelt, die übrigen Verhandlungen auf die Monate Februar und März des kommenden Jahres vertagt. Bei einem der beiden musste sich ein 50-jähriger Mann aus der Gemeinde Amel verantworten, der die Trennung von der Mutter seine Tochter alles andere als gut verdaut hatte.

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