Der neue Vorsitzende des Energiekonzerns Electrabel, Johnny Thijs, hat sich in einem Zeitungsinterview dafür ausgesprochen, drei der sieben Kernreaktoren in Belgien bestenfalls 20 Jahre länger laufen zu lassen. Eine Entscheidung muss die nächste Föderalregierung fällen. Die zuständige Energieministerin ruft zur „politischen Stabilität“ auf.
Electrabel-Präsident Johnny Thijs (l.): „Es ist Electrabel zu verdanken, dass das Licht an geblieben ist. Das Unternehmen hat in der Vorbereitung des Winters innerhalb kürzester Zeit ein wahres Wunder bewirkt. Aber wie jeder weiß, muss man nicht davon ausgehen, dass sich solche Wunder Jahr für Jahr wiederholen.“
| Archivfoto: Photo News
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