Ministerpräsident Paasch sprach zum Tag der deutschen Einheit in Brüssel

<p>Es ging wohl lustig zu beim Empfang der deutschen Botschaft. Ministerpräsident Paasch im Gespräch mit Botschafter Kotthaus und Kris Peeters.</p>
Es ging wohl lustig zu beim Empfang der deutschen Botschaft. Ministerpräsident Paasch im Gespräch mit Botschafter Kotthaus und Kris Peeters. | Foto: FKPH

Die deutsche Wiedervereinigung jährte sich in diesem Jahr zum 29. Mal.

Neben dem für unsere Nachbarn historischen Ereignis und dessen Bedeutung für Europa ließ der ostbelgische Regierungschef dabei die hundertjährige Zugehörigkeit unseres Landesteils zu Belgien Revue passieren. Auch skizzierte Oliver Paasch die Entwicklung des Autonomiestatuts der Deutschsprachigen Gemeinschaft, deren Brückenfunktion zwischen Belgien und dem deutschsprachigen Ausland einmal mehr durch Botschafter Kotthaus hervorgehoben wurde.

Auch generell unterstrich der deutsche Diplomat die Wichtigkeit des Multilateralismus. „Wir sind der festen Überzeugung, dass die globalen Probleme nicht durch ein einzelnes Land gelöst werden können. Wir müssen verstärkt zusammenarbeiten und dies im Kontext starker internationaler Einrichtungen, der Europäischen Union, aber auch und gerade im Rahmen der Vereinten Nationen“, so Martin Kotthaus. (red)

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