Nur einer verließ bislang bei „Jedermann“ den Saal
Kabarett
Von Heinz Gensterblum
Lesedauer: 4 min
Vor 25 Jahren trat „Jedermann“ erstmals in Erscheinung. Pointiert beleuchtet die Kabarettgruppe seitdem die Geschehnisse in Ostbelgien und knöpft sich vor allem die politischen Entscheidungsträger vor. Zweifel zu Beginn, ob die Region auf Dauer überhaupt genügend Stoff für regelmäßige Aufführungen liefert, bewahrheiteten sich nicht. Vor allem nach Wahlkämpfen ist viel Material vorhanden. So wie in diesem Jahr. Am Freitag feiert das 18. Programm im Foyer des Eupener Jünglingshauses Premiere. Es trägt den Titel „Verschiebung“.
In dieser Formation hat die Kabarettgruppe „Jedermann“ ihr 18. Programm mit dem Titel „Verschiebung“ vorbereitet.
| Fotos: privat/GrenzEcho-Archiv
In dieser Formation hat die Kabarettgruppe „Jedermann“ ihr 18. Programm mit dem Titel „Verschiebung“ vorbereitet. | Fotos: privat/GrenzEcho-Archiv
Seit drei Monaten laufen die Vorbereitungen im Hinblick auf die bevorstehende Premiere.
Eine Aufnahme vom „Zehnjährigen“ der Gruppe. Damals bot sie ein „Best of“-Programm.
Es war die Erwachsenenbildungsorganisation InED, die die Basis von „Jedermann“ legte. Der Kabarettist Steffen Matkowitz bot einen Kurs an, dem Edgar Paulus, Guido Breuer und Günter Klüttgens mit Begeisterung folgten.
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