Ist Eupener Angestellter Lustmolch oder Opfer einer Inszenierung?
Justiz
Von Heinz Gensterblum
Lesedauer: 3 min
Mit „Mon coeur“ oder „Mon Amour“ soll er verschiedene Kolleginnen angesprochen und ihnen auch anzügliche Angebote unterbreitet haben. Am Montag musste sich der in Eupen lebende 42-Jährige vor dem Gericht Erster Instanz in Eupen wegen Belästigung am Arbeitsplatz verantworten. Er bestreitet die Vorwürfe vehement und sieht sich als Opfer einer Inszenierung.
In einem Kaufhaus soll der Angeklagte seine Kolleginnen belästigt haben.
| Illustrationsfoto: dpa
2011 war der Mann afrikanischer Herkunft nach Belgien gekommen und hatte bereits verschiedene Jobs ausgeübt, bevor er in einem Kaufhaus im Norden der Deutschsprachigen Gemeinschaft als beigeordneter Direktor engagiert worden war.
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