Die Region sei „noch nicht bereit“ für gebührenpflichtige Straßen. „In der Wallonie müssen wir anders denken“, so Nollet. Es müssten einfach bessere Alternativen aufgeboten werden, um die Menschen dazu zu bringen, „unnötige Fahrten mit ihren Autos zu vermeiden“.
Für den Co-Vorsitzenden von Ecolo bestehe außerdem die Herausforderung nicht darin, „100 Menschen zu erreichen, die künftig aufs Auto verzichten sollen, sondern eben 100.000 Menschen“.
Gegenüber „L’Echo“ Jean-Marc Nollet untermauerte auch, dass eine Straßenbenutzungsgebühr für Pkw nicht im Koalitionsabkommen der neuen wallonischen Regierung – bestehend aus PS, Ecolo und MR – verankert wurde. (belga)

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