Ein Tornado hat eine Schneise der Zerstörung durch den nördlichen Ortsrand von Roetgen gezogen. Auf einer Breite von 200 bis 300 Metern hat er Bäume umgesäbelt, Dachziegel davon gefegt und selbst, was niet- und nagelfest war, umhergewirbelt. Es bleibt ein Bild der Verwüstung. Es sind verheerende Schäden entstanden, deren Höhe noch gar nicht abzusehen ist. Dennoch sagt Stefan Fitze, der betroffen ist: „Wir haben wahnsinniges Glück gehabt.“