E-Scooter im Selbsttest: Auf zwei Rollen durch Brüssel

GrenzEcho-Redakteur Carsten Lübke hat seinen Ritt auf dem zweirädrigen E-Gefährt vom Brüsseler Hauptbahnhof aus gestartet.
GrenzEcho-Redakteur Carsten Lübke hat seinen Ritt auf dem zweirädrigen E-Gefährt vom Brüsseler Hauptbahnhof aus gestartet. | Foto: privat

Wer in den vergangenen Wochen und Monaten durch Brüssel geschlendert ist, hat wohl oder übel gemerkt, dass die Hauptstadt erobert wurde, und zwar von E-Scootern. Die kleinen „Flitzer“, die weltweit in aller Munde sind, prägen vermehrt das Brüsseler Stadtbild: Die Tretroller mit Elektroantrieb – offiziell sollen es rund 4.000 sein, gefühlt sind es eher 40.000 – fliegen quasi nur so über die Fahrradwege und Straßen. Für mich Grund genug, selbst mal den Sprung auf die elektrischen Zweiräder, die immer wieder durch Unfälle auf sich aufmerksam machen und angeblich sogar der Umwelt schaden sollen, zu wagen. In Sekundenschnelle ist eine passende App auf dem Smartphone installiert – in diesem Fall „Circ“, eines von sechs Unternehmen, die in Brüssel Miet-E-Roller anbieten. (M)einer Wahnsinnsfahrt steht also nichts mehr im Wege. Okay, zugegeben, bevor der Ritt auf dem E-Gefährt starten kann, muss man sich noch über die App bei dem Anbieter registrieren, sprich ein Benutzerkonto inklusive Debit- oder Kreditkartendaten anlegen. Nerdwissen ist hierfür aber nicht notwendig.

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