Belgisches Militär sucht Krisenmanager

In den nächsten Jahren schmilzt der Personalbestand der belgischen Armee allein durch Pensionierungen um satte 40 Prozent.
In den nächsten Jahren schmilzt der Personalbestand der belgischen Armee allein durch Pensionierungen um satte 40 Prozent. | Illustrationsbild: Photo News

Wie die flämische Zeitung „De Morgen“ am Mittwoch schreibt, seien laut Angaben von Militärverantwortlichen in der kommenden Legislaturperiode 2,4 Milliarden Euro nötig, um die Armee für mögliche Kampfeinsätze aufzurüsten und um zu verhindern, dass diese Auseinanderfalle.

In den kommenden Jahren gehen dem Militär allein durch Pensionierungen 40 Prozent des derzeitigen Personalbestands verloren. Bis zum Jahr 2025 müssten 12.000 neue Mitarbeiter eingestellt werden – in den Augen der Verantwortlichen eine schwere und fast unmögliche Aufgabe. Ein Krisenmanager soll für Abhilfe sorgen. Der Name von General Marc Thys wird in diesem Zusammenhang genannt. Er leitet derzeit die Landstreitkräfte und ist für eine moderne Führungspolitik bekannt. (belga)

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