Nach einer für Fans, Mannschaft und Verein enttäuschenden Hinrunde steigt die AS Eupen am Freitagabend gegen Lokeren-Temse (20 Uhr) wieder in die Meisterschaft ein. „Wir müssen uns deutlich steigern“, fordert Generaldirektor Christoph Henkel.
Mit erst 17 Jahren wirft sich Luke Littler bei der Darts-WM zum jüngsten Weltmeister der Geschichte. Auch in Ostbelgien gibt es große Bewunderung für das neue Wunderkind.
Als Reaktion auf den Abschied von Patrick Kriescher zum Saisonende holt der FC Eupen mit Andy Malmendier (33) einen alten Bekannten zurück an die Judenstraße. Der sich selbst als „FC-Junge“ sehende Trainer freut sich riesig – ist sich aber auch bewusst, dass der Sprung in die 3. Nationalklasse groß sein wird.
Für die ostbelgischen Mannschaften in der Nationalklasse endet das Jahr mit gemischten Gefühlen. Während Sporta Eupen-Kettenis auch in die Rückrunde gut startet, ließ Lommersweiler in eigener Halle gegen den Tabellenletzten Punkte liegen.
Was seit Monaten bedrohlich über Fußball-Zweitligist Deinze schwebte, ist nun amtlich: Ein Genter Handelsgericht hat am Mittwoch den Konkurs des Klubs bestätigt. Wie sehen die Folgen für die AS Eupen und die anderen Mannschaften der Challenger Pro League aus? Die wichtigsten Fragen & Antworten.
Mit seinem Wechsel in das Nachwuchsteam von Visma-Lease a Bike möchte der Raerener Tim Rex (20) den nächsten Schritt in Richtung Durchbruch zu den Profis machen. Mit den ganz großen Namen des niederländischen Spitzenrennstalls kam der Ostbelgier zuletzt erstmals in Kontakt.
Club Brügge wollte ihn – und Club Brügge ging ihn: Der Landesmeister macht mit einem verdienten 2:1-Sieg gegen Sporting Lissabon einen Riesenschritt in Richtung Play-offs der Champions League. Für Blauw Zwart ist es bereits der dritte Erfolg in der laufenden Saison.
Gegen ein lange starkes Beerschot drohte Anderlecht bis in die Nachspielzeit ein bitterer Punktverlust, dann erlöste Dreyer den Rekordmeister mit einem späten Treffer zum 2:1.
So bizarr es klingen mag: Für Jan Gorenc war der Abstieg der AS Eupen aus rein sportlicher Sicht ein Glücksfall. In der zweiten Liga ist der Slowene (25) auf Weg, sich in der Mannschaft fest zuspielen und nach zuletzt schweren Jahren endlich anzukommen.
Mit einem hochverdienten Punkt gegen den FC Porto macht der RSC Anderlecht den nächsten Schritt in Richtung K.o.-Phase der Europa League. Amuzu belohnt die „Veilchen“ für eine starke Leistung.