Digitaler Psychoterror im Büro hat gravierende Folgen

<p>Opfer von Cybermobbing fühlen sich häufiger geistig erschöpft, weniger engagiert und unzufrieden.</p>
Opfer von Cybermobbing fühlen sich häufiger geistig erschöpft, weniger engagiert und unzufrieden. | Foto: dpa

Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Universität Löwen (KUL) und von Idewe, dem größten externen Dienst für Prävention und Schutz am Arbeitsplatz. Befragt wurden 1001 belgische Arbeitnehmer.

Cybermobbing ist bei jungen Menschen bereits ein bekanntes Phänomen, aber auch bei Erwachsenen am Arbeitsplatz ist es verbreitet. Mobbing ist ein systematisches, feindliches, über einen längeren Zeitraum anhaltendes Verhalten, mit dem eine Person an ihrem Arbeitsplatz isoliert, ausgegrenzt oder gar von ihrem Arbeitsplatz entfernt werden soll. Wenn es bei Konflikten nicht mehr darum geht, eine Lösung zu finden, sondern die andere Partei systematisch zu demütigen und schließlich auszuschalten, spricht man von Mobbing. Typisch sind Sticheleien, abschätzige Bemerkungen, das Zurückhalten von Informationen, das Verbreiten von Gerüchten, unsachliche Kritik oder auch das bewusste Ignorieren eines Mitarbeiters.

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