Nach dem tragischen Tod des elfjährigen Fabian, der Anfang Juni im Brüsseler Elisabethpark von einem Polizeiwagen erfasst wurde, ist nun ein erster juristischer Schritt erfolgt.
Jetzt ist es fast offiziell: Kevin De Bruyne steht kurz vor einem Wechsel zum SSC Neapel. Laut dem renommierten Transferexperten Fabrizio Romano hat der Rote Teufel eine endgültige Zustimmung gegeben. Nur noch der Medizincheck und einige Formalitäten stehen aus, dann ist der Deal perfekt.
Erst marschieren Soldaten auf, nun gibt es eine Ausgangssperre. Los Angeles kommt nicht zur Ruhe. Und der Zweikampf zwischen dem US-Präsidenten und dem Gouverneur Kaliforniens wird immer erbitterter.
Die belgische Bahn (SNCB) wurde von der Europäischen Radfahrer-Föderation (ECF) zur fahrradfreundlichsten Eisenbahngesellschaft Europas gekürt. Eine Auszeichnung, die jedoch nicht alle überzeugt – insbesondere nicht den flämischen Radfahrerverband Fietsersbond, der der Bahn gravierende Versäumnisse vorwirft.
„Wir sind bald zurück“, steht auf der Internetseite des Schwimmvereins Delphin Eupen (SVDE). Nach der Covid-19-Pandemie und der Flutkatastrophe 2021 wagt der ostbelgische Klub zum 50-jährigen Bestehen den Neustart. Zum September hin möchte er in ruhige Gewässer zurückkehren und auch im Wasserball wieder angreifen.
An dieser Stelle beleuchtet die GrenzEcho-Redaktion das aktuelle Zeitgeschehen aus zwei gegensätzlichen Blickwinkeln. Diesmal geht es um Belgiens Fußballnationalmannschaft und um die Frage, ob diese ihre Heimspiele immer in Brüssel austragen oder doch lieber durch das Land „tingeln“ soll. Chefredakteur Christian Schmitz (Pro) findet Brüssel als zentralen Austragungsort ideal. Sportredakteur Mike Notermans (Contra) hält aber dagegen.
Vor rund einem Jahr – genauer am 9. Juni 2024 – wurde in der Deutschsprachigen Gemeinschaft ein neues Parlament gewählt. Während die einen vor Freude jubelten, war die Enttäuschung anderen ins Gesicht geschrieben. Ein Rückblick auf eine wegweisende Wahl.
Jahr für Jahr steht die Vituswoche unter einem Leitgedanken. In diesem Jahr sind die Gläubigen in der Botschaft Jesu am Beispiele des Hl. Vitus hoffnungsvoll unterwegs, um die Quelle der Hoffnung zu ergründen, um diese Hoffnung lebendig zu erhalten um glücklich leben zu können.
Wie lässt sich ein europäisches Großforschungsprojekt mit nachhaltiger Energie betreiben? Ein Forscherteam rund um die Universitäten Hasselt und Löwen will genau das für den potenziellen Bau des Einstein-Teleskops im Dreiländereck Belgien, Deutschland und Niederlanden herausfinden.
Schon vor der eigentlichen Prüfung beginnt für viele Schüler der Ausnahmezustand. Die Hände schwitzen, der Magen rebelliert, im Kopf wird es leer. Und das, obwohl eigentlich alles sitzt. Lisa Julia Wester-Ripp kennt diese Situation gut. In ihrer Praxis in Walhorn begleitet sie Menschen, die genau an diesem Punkt nicht mehr weiterwissen. Ihr Werkzeug: Hypnose.
Wer als Sachverständiger bei Schadensfällen in Versicherungsangelegenheiten tätig ist, muss sich künftig an klare Regeln halten. Ab dem 1. Juli gilt ein neuer Verhaltenskodex, der vom Branchenverband Assuralia und dem Fachverband der Schadenssachverständigen (Gebcai) erarbeitet wurde. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, die Unabhängigkeit der Experten zu stärken und das Vertrauen der Versicherten in deren Arbeit zu verbessern.
Zum Saisonabschluss lädt die Chorgemeinschaft Büllingen-Wirtzfeld seit mehreren Jahren im Juni zum Konzert ein. So auch an diesem Pfingstmontag in der Pfarrkirche Büllingen.
Im Mai wurden sechs Naturschutzgebiete der Organisation Natagora-BNVS von den betreffenden Gemeinden zur öffentlichen Untersuchung gebracht. Neue Einschränkungen für die Landwirtschaft oder den Tourismus sind damit aber nicht verbunden.
Der Spanier Iván Romeo hat am Dienstag nicht nur die dritte und längste Etappe des Critérium du Dauphiné für sich entschieden, sondern damit das Gelbe Trikot des Führenden übernommen.
Am Pfingstwochenende hat sich der Fußballnachwuchs aus Belgien, Deutschland, Luxemburg und den Niederlanden zur 18. Auflage des Internationalen Pfingstturniers in St.Vith versammelt. Insgesamt 32 Mannschaften sorgten auf der Sportanlage des RFC für ein lebhaftes Turniergeschehen mit vielen spannenden Begegnungen.
Ein Vertrag mit Signalwirkung: Wenn ein belgischer Telekommunikationskonzern und ein französischer Rüstungsspezialist gemeinsam für die NATO arbeiten, geht es um weit mehr als nur Technik. Es geht um Sicherheitsstandards und digitale Souveränität im geopolitischen Spannungsfeld. Und um einen Auftrag, der tief in das digitale Rückgrat des Verteidigungsbündnisses greift.