Greenpeace und andere Umweltschützer sind mit einer abgewiesenen Klimaschutz-Klage gegen den norwegischen Staat vor eine höhere richterliche Instanz gezogen. Am Dienstagmorgen begann das Verfahren vor dem Berufungsgericht Borgarting in Oslo, wie eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur sagte.
Der Kreml hat den formalen Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen als Rückschlag für die Umwelt bezeichnet. Mit diesem Schritt untergrabe Washington das Abkommen auf schwerwiegendste Weise, sagte Sprecher Dmitri Peskow am Dienstag in Moskau der Agentur Interfax zufolge.
Ein 40-jähriger Hockeytrainer wurde am Dienstag vom Strafgericht Löwen zu acht Jahren Haft verurteilt. Der Mann hatte mehrere minderjährige Spieler eines Klubs in Löwen (Provinz Flämisch-Brabant) vergewaltigt.
Mehr als 11.000 Wissenschaftler aus 153 Ländern warnen in einer gemeinsamen Erklärung vor einem weltweiten „Klima-Notfall“. Wenn sich das menschliche Verhalten, das zu Treibhausgasausstoß und anderen den Klimawandel begünstigenden Faktoren führt, nicht grundlegend und anhaltend verändere, sei „unsägliches menschliches Leid“ nicht mehr zu verhindern, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Erklärung.
Wer mehr Müll produziert, soll auch mehr für dessen Entsorgung bezahlen. Eine Einschätzung, über die im Eupener Stadtrat fraktionsübergreifend Konsens herrscht. Daher wundert es nicht, dass am Montag alle politischen Vertreter dem Vorschlag des Gemeindekollegiums zustimmten, die Kosten für die Müllentsorgung noch stärker an das Verursacherprinzip zu koppeln.
Die Pläne der meisten Staaten im Rahmen des Pariser Klimaschutzabkommens reichen einem neuen Bericht zufolge nicht aus, um die schneller werdende Erderhitzung zu bremsen.
Nach der erfolgreichen Premiere am 2. November und dem sehr guten Kartenvorverkauf für die Aufführung am 16. November setzt das „Zentrum für Ostbelgische Geschichte“ für das multimediale Bühnenstück „Es lebe das Vaterland! Was für ein Theater!“ eine Zusatzvorführung an.
Nicht-prioritäre Post wird ab März 2020 nur noch zweimal pro Woche zugestellt, kündigt Henri de Romrée, Direktor für Post und Zustellung bei Bpost, in einem Interview mit der Zeitung „La Libre Belgique“ an. Prioritäre Pakete und Briefe werden weiterhin täglich zugestellt.
Mohamed El Bachiri aus Molenbeek verlor bei den Terroranschlägen im März 2016 in Brüssel seine Frau. Seitdem verbreitet er eine Botschaft der Toleranz, hat zwei Bücher geschrieben und erhielt am Montagabend eine deutsche Auszeichnung: den „Konstanzer Konzilspreis. Preis für Europäische Begegnungen und Dialog“.
Fußball-Nationalspieler Thorgan Hazard kommt bei Borussia Dortmund immer besser in Schwung. Den ewigen Vergleich mit dem großen Bruder wird er aber wohl niemals los.
Wenn der schrillste Superstar der Popgeschichte seine Autobiografie vorlegt, sind die Erwartungen hoch. Elton John erfüllt sie in einem 500-seitigen Lebensrückblick. Er geht mit seinen Schwächen offen um – und wächst dem Leser eng ans Herz.
Lindsay Hoyle ist am Montag zum neuen Präsidenten des britischen Unterhauses gewählt worden. Der Labour-Abgeordnete und bisherige Vize-Sprecher setzte sich in der vierten Wahlrunde gegen seinen Parteifreund Chris Bryant durch.
Facebook hat laut seinem Marketingchef eine Namensänderung erwogen, damit den Konzern mit seinen diversen Diensten nicht nur als Betreiber des Online-Netzwerks wahrgenommen wird.
Die frühere Tennis-Weltranglistenerste Kim Clijsters muss ihr für Januar geplantes Comeback wegen einer Knieverletzung verschieben. „Das ist ein Rückschlag. Aber ich bin weiterhin entschlossen, wieder das Spiel zu spielen, das ich so liebe“, teilte die Antwerperin via Twitter mit. Einen neuen Termin für ihre Rückkehr nannte sie nicht, derzeit befinde sie sich in der Reha.
Anfield Road – Fußballgeschichte zum Anfassen, Tradition an jeder Ecke. Hier will und muss der KRC Genk im Rennen um den zweiten bzw. dritten Platz heute Abend (ab 21 Uhr) für ein kleines Wunder sorgen und punkten. Leichter gesagt als getan, wenn der FC Liverpool wartet.